REZENSIONEN

"Hotel Wunderbar"

 

"Jutta Nymphius ist ein wunderbares Buch für LeserInnen ab 8 Jahren gelungen, das Gastfreundschaft, Mut, Aufmerksamkeit und Wertschätzung anderen Menschen gegenüber in den Mittelpunkt rückt und zeigt, mit welch kleinen Dingen man Großes bewirken und Menschen glücklich machen kann. Ein Buch, das nachdenklich stimmt und hoffentlich zu mehr Menschlichkeit anregt."

(Planka, Sabine, in:

http://www.kinderundjugendmedien.de)

 

"Liebevoll erzählt, mit originellen Figuren, die man durch die eingestreuten Illustrationen noch ein bisschen besser kennenlernt. Zum Vorlesen und Selberlesen gleichermaßen geeignet."

(aus den Lese- und Medienempfehlungen der Stiftung Lesen)

 

»Eine warmherzige Geschichte über Freundschaft und ein ungewöhnliches Weihnachtsfest.«
Altsterkind / Elbekind / Rheinkind, Dezember 2016

 

»Ein wunderbares, leises Buch!«
Alliteratus.com, Astrid van Nahl, November 2016 

 

»Ein perfektes (Vor-)Lesevergnügen, das abgerundet wird durch feine schwarz-weiß Illustrationen und ein nettes Nachwort!«
Der Evangelische Buchberater, Martina Mattes, November 2016

 

»Und damit entwickelt sich eine Geschichte, die geprägt ist von Mitgefühl, Menschenfreundlichkeit, Nächstenliebe, Herzensgüte und wahren Mut. Einfach wunderbar!«
Gemeindebrief Emmauskirche, Sabine Blümelhuber, Dezember 2016

 

»Ein warmherziges Kinderbuch mit Happy End für alle Beteiligten, das noch dazu auf einer wahren Begebenheit beruht – weihnachtlicher kann’s kaum werden.«
Eselsohr, November 2016

 

»Jutta Nymphius erzählt vom wahren Mut zum Risiko in stürmischen Zeiten.«
Neues Deutschland, Jana Reimann-Grohs, Dezember 2016

 

»Wunderbar verpackt von der Autorin in einer Geschichte um Nächstenliebe und Weihnachten. Ein Buch zum Vorlesen und Selberlesen.«
Westfälische Rundschau, Sabine Trost, Dezember 2016

 

»Eine wunderbare Nach-Weihnachtsgeschichte für alle ab acht Jahren.«
Elbe Weser Aktuell, Marianne Haring, Dezember 2016

 

»Diese wunderbare Geschichte zeigt auf, was Weihnachten ausmacht, es regt zur Menschlichkeit an.«
Meppener Tagespost, Dezember 2016

 

»Dieses zauberhafte Alltagsmärchen ist ein kleines Juwel!«
Der Evangelische Buchberater, Martina Mattes, November 2016

 

 

"Fritzi und die kleinste Tierretterbande der Welt"

"Das Buch gewinnt eine gute Spannung für einen Erstlesetext, denn die Autorin schafft es, den Leser von Anbeginn direkt und sehr eng mit Fritzis Bedürfnissen und Wünschen zu verweben. Ein gelungenes 'zweites Buch' für 'erste Leser'."
(Jugendleseclub "Die Bücherfresser", Katrin Rüger, Buchhandlung Waldmann München)

"Fritzi lernt, sich für ein Ziel einzusetzen, sich einen Plan für die Vorgehensweise zur Erreichung dieses Zieles zu machen und erlebt, dass die Mühe sich trotz Schwierigkeiten lohnt.
Ein lebendiger, humorvoller Erzählstil, mit viel wörtlicher Rede zeichnet das Buch aus. Zudem ist es sehr übersichtlich gestaltet. Immer wieder werden ganzseitige schwarz/weiß Illustrationen eingefügt, welche sich motivierend auf das Lesen auswirken."

Bewertung: sehr empfehlenswert

(Arbeitsgemeinschaft für Jugendliteratur und Medien der GEW, www.ajum.de)

"Der Autorin ist mit diesem Buch für Mädchen und Jungs eine Geschichte gelungen, die die bekannte Thematik des Nichtfüreinander-Zeitnehmens aufnimmt. Viele peppige Schwarz-Weiß-Karikaturen voller Situationskomik, teilweise überzeichnete Charaktere mit Witz und Ironie, machen die temporeiche Geschichte zu einem Lesevergnügen. 1. Band einer neuen Reihe mit Fritzi. Breit empfohlen zur Fortsetzung."

(ekz. Bibliotheksservice GmbH, IN 2011/52)

"Die Autorin Jutta Nymphius erzählt konsequent aus der Sicht von Fritzi, die sie in mehreren Facetten darstellt. Sie ist nicht nur die tolle Heldin des Buches, der alles gelingt. Sie hat auch immer wieder Probleme mit ihrem Aussehen. Viele Leute halten sie für einen Jungen und gern würde sie etwas mädchenhafter aussehen. Dass das auch Nachteile haben kann, erfährt Fritzi im Laufe des Buches. Dennoch bleibt sie sich selbst treu und versucht die Verwechslungen mit Humor zu nehmen. Durchaus humorvoll sind auch die einzelnen Episoden beschrieben, beispielsweise wie Hilde immer wieder versucht, Fritzis Ärmel anzufressen und Fritzi deshalb sogar einen Altkleidertag einführt hat, an dem Hilde nach Herzenslust an den Ärmeln von alten Kleidern fressen kann.
Die Sprache ist einfach gehalten, die Kapitel in einem überschaubaren Umfang, so dass das Buch auch für Leseanfänger gut geeignet und   sehr zu empfehlen ist. Auch die Geschichte, die auch immer wieder Steigerungen im Spannungsbogen erfährt, zeigt, dass man auch Leseanfängern durchaus anspruchsvolle Literatur bieten kann."
Bewertung: sehr empfehlenswert

((Arbeitsgemeinschaft für Jugendliteratur und Medien der GEW, www.ajum.de)

 

"Fritzi auf der Jagd nach dem Feueropal“:

 

"Die spannende und zugleich lustige Detektivgeschichte ist der 2. Band über Fritzi. Am Anfang des Bandes stellt sich Fritzi erst ausführlich vor und erzählt was bisher geschah. Somit sind keine Vorkenntnisse nötig. Sprachlich ansprechend und kindgerecht mit auflockernden Schwarz-Weiß-Karikaturen versehen; überall wärmstens empfohlen."
(ekz. Bibliotheksservice GmbH, IN: 2013/28)

 

"Das Buch ist vor allem für Leseanfänger aufgrund der spannenden Handlung, der klaren episodenhaften Strukturierung und dem nicht zu komplexen Wortschatz sehr zu empfehlen. Durch die Möglichkeiten zur Antizipation und produktiven Weiterführung der Episoden wird das Buch auch zur idealen Lektüre für den Unterricht.

Bewertung: sehr empfehlenswert"

(Arbeitsgemeinschaft für Jugendliteratur und Medien der GEW, www.ajum.de)